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PURIMA

Anlagentechnik.

Anlagentechnik für Luft- und Wärmeprozesse

PURIMA plant und liefert Technik für zwei industrielle Kernaufgaben: das Erfassen gefährlicher Emissionen am Arbeitsplatz und das Temperieren von Stoffen für die Weiterverarbeitung. Beide Bereiche entstehen in Zusammenarbeit mit DENIOS und werden auf den jeweiligen Betrieb zugeschnitten – von der Arbeitsplatzgröße bis zur Anlagensteuerung.

Typische Anwendungen

Wärmetechnik Anwendungen Grafik

Wärmetechnik#.

Harze, Öle, Wachse und viele Chemikalien lassen sich erst ab einer bestimmten Temperatur verarbeiten. PURIMA baut Wärmekammern, die diese Stoffe aufheizen, aufschmelzen oder in einem festen Temperaturfenster halten – als Einzelstellplatz oder als Durchlaufanlage mit mehreren Kammern und unterschiedlichen Temperaturniveaus.

Beschickung und Entnahme laufen manuell oder vollautomatisiert, je nach Wunsch des Betreibers. In vielen Anlagen übernimmt die Wärmekammer zusätzlich eine zweite Aufgabe als Schleuse – etwa zwischen zwei Reinraumklassen oder als Übergang von Lager zu Produktion. Alle Prozessschritte werden digital erfasst: Stellplatzbelegung, Zieltemperatur, Prozessstatus in Echtzeit.

Case Study#.

Kooperationsprojekt mit DENIOS

Für einen Pharmahersteller haben PURIMA und DENIOS ein
Mehrkammersystem zum Aufschmelzen von Stoffen gebaut. Die Zieltemperatur wird
schnell erreicht, das System erfüllt die branchenüblichen Sicherheitsstandards
und ist direkt in die bestehende Produktionslinie integriert.

Jede Anlage entsteht aus der konkreten Aufgabe: Welche Stoffe, welche Mengen, welcher Raum, welcher Automatisierungsgrad. DENIOS übernimmt Auslegung, Bau und auf Wunsch den laufenden Service – von der ersten Skizze bis zur Wartung im Betrieb.

case study gp grenzach
Anwendungsbild Lufttechnik

Lufttechnik#.

Dämpfe, Gase und Stäube entstehen oft unbemerkt – beim Abfüllen, Mischen, Lackieren oder Beproben. Über längere Zeit belasten sie Beschäftigte und können ganze Arbeitsbereiche kontaminieren. PURIMA baut Arbeitstische, Lufttische und Freiarbeitsplätze, die diese Stoffe direkt am Entstehungsort absaugen.

Der Lufttisch etwa nutzt Ejektortechnik: Ein Luftschleier lenkt Schadstoffe gezielt zur Absaugung, während die Front offen bleibt und Bediener stehend oder sitzend arbeiten können. Ein Monitoringsystem behält Luftdruck und Filtersättigung im Blick. Für größere Bauteile oder platzintensive Abläufe kommen Freiarbeitsplätze zum Einsatz; für alles andere gibt es Sonderkonstruktionen.

Unsere Lufttechnikanlagen#.

Drei Lösungen im Überblick

Vom kleinen Arbeitstisch bis zum großen Freiarbeitsplatz: Für jeden Platz- und Produktbedarf haben unsere Partner von DENIOS die richtige Lösung für Sie – wahlweise in Edelstahl oder lackiertem Normalstahl. Auf Wunsch erhalten Sie unsere Lösungen auch ATEX-konform.

Arbeitstisch Lufttechnik

Arbeitstisch

Unsere Arbeitstische sind so vielfältig wie Ihre Anforderungen – wir konstruieren eine sichere Arbeitsumgebung ganz nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen

Lufttisch Lufttechnik

Lufttisch

Dank Ejektortechnik werden luftgetragene Schadstoffe gezielt in Richtung der Absaugleistungen geleitet. Ein integriertes Monitoringsystem überwacht die wichtigsten Parameter wie Luftdruck oder Filtersättigung. Bediener haben maximalen Bewegungsfreiraum bei offener Front und können stehend oder sitzend arbeiten.

Freiarbeitsplatz Lufttechnik

Freiarbeitsplätze

Für platzintensive Arbeitsprozesse bieten unsere Freiarbeitsplätze eine optimale Lösung unter Berücksichtigung der Arbeitssicherheit und des erforderlichen Raumbedarfs.